August Kronig

photo neededIn existographies, August Kronig (1822-1879) (CR:10) was a German physicist noted for his 1856 paper “A General Theory of Gases”, in which he theorized on the translational motions of molecules, and for his 1874 book The Existence of God and the Happiness of People, in which he discusses concepts such as gravity, kraft, Charles Darwin, Arthur Schopenhauer, Anaxagoras, entropy and particularly how the heat death theory of universal end mandates or not an initial universal creator, a topic centered around the existence of god.

Gas theory
Kronig, in his 1856 “A General Theory of Gases”, explained that: [1]

“The molecules of gas do not oscillate about definite positions of equilibrium, but that they move with constant velocity in right lines until they strike against other molecules, or against some surface which is to them impermeable.”

This view of 'stationary oscillating atoms', to note, seems to have been first outlined by Croatian thinker Roger Boscovich who in his 1763 book Theoria Philosophiae Naturalis, outlined a ‘stationary atom’ theory, an atomic theory which reasoned that at short range, atoms attracted each other, but that at longer range, atoms pushed each other way, the latter aspect explaining gas pressure.

This type of view, in loose sense, may have been taken up by French chemist Antoine Lavoisier in which caloric particle moving into the interstices or spaces of the particles of bodies, caused the overall body to expand, according to Boerhaave's law, but when the caloric particles were removed, it was implied that the particles of the bodies returned to their original position, so to speak.

In any event, Kronig's paper spurred German physicist Rudolf Clausius into the writing of his 1857 famous paper “On the Kind of Motion which we call Heat”, which launched the kinetic theory of gases and statistical mechanics.

The Existence of God and the Happiness of People
In his 1874 book The Existence of God and the Happiness of People, Kronig quotes extensively from the popular 1869 lecture “the forces of nature in their relationship” by German physicist-physiologist Adolf Fick who goes into detail about the possible theological ramifications of heat death. The following is start-translation of a few pages concerning thermodynamics discussion:

(386-390)
dem gegenüber eine eigenthümliche Verstandesaftection, die ich Intelligenzblindheit nenne. Wie die Farbenblindheit darin besteht, daß gewisse Individuen gewisse Farben nicht zu erkennen vermogen, so äußert sich die Intelligenzblindheit dadurch, daß die davon Befallenen gewisse Manifestationen der Intelligenz nicht zu erkennen im Stande find, und zwar merkwürdigerweise gerade die allerfrappantesten und imposantesten.

Einige Vorwürfe, welche Schopenhauer gegen den Anthropomorphismus erhebt, möchte ich hier zurückzuweisen versuchen. Derselbe soll (Parerga 2te Auflage, Theil I Seite 127) ein kindlicher Gedanke sein. Mit Rücksicht darauf, daß niit seltenen Ausnahmen allen Erwachsenen durch die Erziehung zahlreiche Vorurtheile eingeimpft werden, die dem kindlichen Alter noch fremd find, halte ich diesen Vorwurf für gewichtlos, indem ich den Abscheu vor dem Anthropomorphismus zu jenen Vorurtheilen zähle.

Ferner ist (eben da Seite 125 und 126) „das Phaenomen einer Persönlichkeit, das heißt einer selbstdewußten Individualität, die erst erkennt und dann dem Erkannten gemäß will, uns ganz allein aus der auf unseren» kleinen Planeten vorhandenen, animalischen Natur bekannt." Diese Thatsache muß ich zugeben. Allein ich sehe darin keinen Mangel, sondern einen Vorzug des Anthropomorphismus. Alle beide einander diametral entgegenstehenden Lehren, daß ein vollkommener, und daß gar kein Gott eristirt, find Erzeugnisse speculativer Philosophie. Und eben weil ich diese zur Erforschung der Wahrheit für ungeeignet balte, weil ich ein confequenter Erfahrungsphilofoph sein und bleiben will, bringe ich zur Erklärung der' ganzen Welt überhaupt nur solche Phaenomene und Kräfte zur Anwendung, die ich auf unserem kleinen Planeten kennen gelernt habe. Wenn Schopenhauer also behauptet, daß wir Menschen „nicht nur nicht befugt, sondern nicht einmal fähig sind," uns außer Menschen und Thieren auf der Erde uoch eine andere Persönlichkeit zu denken, so kann ich darauf nur erwidern, daß ich jene Befugniß und jene Fähigkeit für mich dennoch in Anspruch nehme.

Endlich meint Schopenhauer, daß „der Drang des geängsteten Menschen sich niederzuwerfen und Hülfe anzuflehn in seiner häufigen und kläglichen Roth und auch hinsichtlich seiner ewigen Seligkeit" die wesentlichste Ursache des Gottesglaubens ist (Seite 128). Hierin wird er wohl Recht haben. Aber meine Intelligenzhypothese trifft diefer Vorwurf nicht (vergleiche Studie 5 über Beten). Es braucht ja auch nicht gerade alles, was im Katechismus steht, falsch zu sein.

Was noch die Geschichte des Anthropomorphismus betrifft, so ist, wie ich aus Schopenhauer (die Welt als Wille, dritte Auflage, Theil 2 Seite 369) entnehme, Anaragoras der Erste gewefen, welcher „das uns blos aus der animalischen Natur bekannte und auf ihre Zwecke allein berechnete Hülfsmittel einer Intelligenz herbeizog, welche von außen hinzukommend, die ein Mal vorhandenen und gegebenen Naturkräfte und deren Gesetze schlau benutzte, um ihre, diesen eigentlich fremden Zwecke durchzusetzen."

167. Gin unhaltbarer Beweis für die Entstehung der Welt durch einen Schöpfungsact. 1873.

Anter der Ueberschrift „die Entwickelung der Welt nach einem stabilen Endzustande" heißt es im Ausland 1872 Nummer 41 Seite 979:

„ . . . . Fick schließt dabei, indem ihm das Eintreten jenes Endzustandes der sogenannten Entropie als bewiesen feststeht, daß es ein Etwas geben müsse, welches außer oder über der Welt stehe. Denn — so überlegt er — da die Entwiöelung der Welt einem Endzustand der Ruhe zustrebt, so kann die Welt nicht von Ewigkeit her gewesen sein, weil gerechnet von jenem unendlich lange vergangenen Augenblicke an bis zur Gegenwart eine Ewigkeit verflossen ist, und darum jener Endzustand schon längst, eigentlich schon unendlich lange eingetreten sein müßte. Die Gegenwart aber zeigt jenen Zustand nicht; also muß die Welt einen Anfang genommen haben, d. h. es kann die Ursache ihrer Entstehung nicht in ihr selbst liegen."

Ich halte diesen Schluß für neu. Da ein Schöpfungsact natürlich einen Schöpfer voraussetzt, und da auck ich über die Existenz eines Schöpfers eine eigenthümliche, von derjenigen anderer exacter Forscher abweichende Ansicht mir zueigen gemacht habe, so mußte mich Fick's Schluß sehr interessiren. Zunächst wünschte ich indessen Gewißheit darüber zu erlangen, ob jener Schluß wirklich von Fick herrührte, oder ob nicht der ungenannte Verfasser des Aufsatzes im Ausland Fick etwa mißverstanden hätte. Sehr freute es mich, bei der Erforschung dieser Frage die vortrefflichen populären Vorträge Fick's, betitelt: „die Naturkräfte in ihrer Wechselbeziehung" (Würzburg 1869) kennen zu lernen. Es heißt dort auf Seite 69 und 70:

„Clausius hat unter der Bezeichnung des zweiten Hauptsatzes der mechanischen Wärmetheorie einen Satz aufgestellt und begründet, der die vorliegende Frage endgültig zu beantworten gestattet."

„Leider kann ich diesen merkwürdigen Satz hier nicht entwickeln, da dies nicht wohl ohne Anwendung des mathematischen Calculs angeht. Ich kann daher nur ohne Beweis die Behauptung aufstellen: Wenn der in Rede stehende zweite Hauptsatz der mechanischen Wärmetheorie ganz allgemein gültig ist, und namentlich auch Anwendung erleidet auf Temperaturen, wie sie an der Sonne und an anderen vielleicht noch heißeren Himmelskörpern stattfinden, dann können wir ganz allgemein für das ganze Universum, nicht etwa bloß für das Sonnensystem, die Behauptung aufstellen, daß die einmal in Wärme verwandelte mechanische Spannkraft nie ganz in solche zurück verwandelt werden kann, und da die erstere Verwandlung fortwährend stattfindet, so müßte zuletzt alle Kraft im Universum die Form der Wärme.annehmen, und es müßten zugleich alle Temperaturdifferenzen in der Welt ausgeglichen werden. Die ganze Kette der physikalischen Vorgänge im Universum könnte alsdann unmöglich ein in sich zurückkehrender Cyklus sein, bei dessen immer wiederholtem Ablauf das Universum als Ganzes in einem ewig gleichbleibenden Zustande beharrte. Vielmehr käme dem Universum als solchem im Ganzen ein nach einem Ziele strebender Entwicklungsprozeß zu."

„Das Ziel wäre aber, wie schon gesagt, die Ausgleichung aller Temperaturunterschiede, also — im Sinne eines organischen Wesens — der allgemeine Tod. Dieser finale Zustand, der dann freilich ewiger Fortdauer fähig ist, würde aber nach Verfluß einer endlichen Zeit nahezu erreicht werden, von jedem beliebigen Anfangszustande an gerechnet, der nicht unendliche Geschwindigkeiten oder unendliche Zerstreuung der Materie im Raume einschließt d. h. von jedem Anfangspunkte an gerechnet, der überhaupt gedacht werden kann. Es müßte also umgekehrt der finale Zustand schon erreicht sein, wenn die Welt von Ewigkeit her da wäre."

„Wir sehen uns somit am Schlusse unserer Betrachtungen vor folgende bedeutsame Alternative gestellt: entweder sind bei den höchsten, allgemeinsten und fundamentalsten Abstraktionen der Naturwissenschaft wesentliche Punkte übersehen, oder — wenn diese Abstraktionen vollkommen streng und allgemein gültig sind — dann kann die Welt nicht von Ewigkeit her da sein, sondern sie muß in einem von heute nicht unendlich entfernten Zeitpunkt durch ein in der Kette des natürlichen Causalnexus nicht begriffenes Ereigniß d. h. durch einen Schöpfungsakt entstanden sein."

Eigentlich sollte mir der Fick'sche Schluß, welcher die auch von mir in ähnlichem Sinne behauptete Nothwendigkeit eines Schöpfers darzuthun bestimmt ist, sehr gefallen. Dennoch muß ich gestehen, daß er mir unhaltbar zu sein scheint, und zwar aus dem sehr einfachen Grunde, weil sich ganz derselbe Schluß nicht allein in Beziehung auf den finalen Zustand der Welt, sondern ebenso gut hinsichtlich jedes beliebigen historischen Ereignisses der Zukunft oder der Vergangenheit machen läßt. Das folgende Beispiel mag dies zeigen.

Napoleon der Dritte ist im Jahre 1873 gestorben. Das bezeichnete Iahr ist von jedem beliebigen früheren Iahre um eine endliche Zeitstrecke entfernt, vom Iahre 1000 zum Beispiel 873 Iahre, vom Jahre 1000 vor Christi Geburt 2873 Iahre und so weiter. Nimmt man nun an, die Welt existirte schon seit Ewigkeit, so wäre von dem unendlich weit entfernten Anfaugsmomente der Welt an bis zum Tode Napoleons des Dritten eine unendlich lange Zeit verflossen, und das letztere Ereigniß müßte also nicht erst im Iahre 1873, sondern schon unendlich lange Zeit vorher eingetreten sein.

Wenn wir die Formel kennten, aus der sich das Iahr berechnen ließe, in welchem bei Zugrundelegung der Clausius'schen Theorie der letzte Organismus sterben muß, und wenn wir nach jener Formel für den Eintritt des
The peculiar to a Verstandesaftection, which I call intelligence blindness. Like the color-blindness is that certain individuals not to recognize certain colors vermogen, it expresses the intelligence of blindness in that the manifestations of which afflicted some of the intelligence to recognize not able find, and oddly enough, precisely the allerfrappantesten and impressive.


Some allegations against the anthropomorphism which Schopenhauer does, I would try here rejected. He is said (Parerga 2nd edition, I share his page 127) a child's thought. Considering the fact that NIIT rare exceptions, all adults are instilled by the education many prejudices to the child's age still find strange, I find this accusation for weightless, as I am counting the horror of anthropomorphism to those prejudices.


It is also (just as page 125 and 126) "the phenomenon of a personality, that is a selbstdewußten individuality that recognizes first and then referred to the known wishes us all alone from the post on our" small planet existing animal nature. "This fact I must admit. But I see no lack, but one advantage of anthropomorphism. Both of diametrically opposing doctrines that one perfect, and that no god exists, find the products of speculative philosophy. And just because I to this search for truth Bait will be unfit because I have a confequenter Erfahrungsphilofoph be and remain, I bring to the explanation of 'the whole world in general, only those phenomena and forces the application that I've met on our small planet. If so Schopenhauer claimed that we humans " not only not authorized, but not even capable of, "except us humans and animals on Earth uoch think a different personality, I can only reply that I and those powers that ability to me but to be eligible.





Finally, says Schopenhauer, that "the urge of the anguished people prostrate themselves and help anzuflehn in his frequent and lamentable Roth and also of his eternal salvation," the most important cause of belief in God is (page 128). In this he is probably right. But my intelligence hypothesis inapplicable Diefer allegation (see study 5 on prayer). It need not just everything in the Catechism to be wrong.

What still concerns the history of anthropomorphism, then, as I from Schopenhauer (The World as Will, third edition, part 2 page 369 gather), Anaxagoras gewefen the first to which "the well-known to us only from the animal nature and their purpose calculated only aids an intelligence herbeizog, which are added from outside, which used a time available and given the forces of nature and its laws smart to her to enforce this really strange purposes. "


167th Gin untenable evidence for the origin of the world by an act of creation. 1873rd

Anter the heading "the development of the world to a stable final state is" both abroad in 1872 number 41 page 979:

". . . . Fick does this by him showed that the occurrence of so-called final state of entropy as it is clear that something had to give it one that stand outside or above the world. Because - as he thought - since the Entwiöelung the world tends towards a final state of rest, so the world can not have always been a part, as is expected elapsed from that infinitely long past to the present moment an eternity, and therefore that the final state already long ago, would have to be actually already occurred infinitely long. The presence, however, shows that state does not, so the world must have had a beginning, that it may be the cause of their origin does not lie in itself. "


I consider this the end for new. As an act of creation, of course, presupposes a Creator, and as I Auck about the existence of a creator of a peculiar, differing from that of other researchers of exact view I had appropriated, so I had to interest Fick's very end. First, I wish, however, to obtain certainty as to whether that conclusion really stemmed from Fick, whether or not the anonymous author of the paper had misunderstood abroad **** around. Very, I was pleased when researching this issue, the excellent Fick's popular lectures, entitled "the forces of nature in their relationship" (Würzburg, 1869) meet you. It says on page 69 and 70:



"Clausius's under the name of the second law established the mechanical theory of heat and justified a sentence that allows this question to be answered definitively."

"Unfortunately I can not here develop this strange statement, since this does not concern probably without the application of the mathematical calculus. I can therefore only establish without proof of the assertion: If the discussed second law of thermodynamics is quite universal, and especially application suffers at temperatures as they take place in the sun and in other, perhaps even hotter celestial bodies, then we can up in general for the whole universe, not only for the solar system, the claim that the once transformed into heat, mechanical clamping force can never be entirely transformed into such returns, and since the former change constantly taking place, most recently, all power would have in the universe the shape of the Wärme.annehmen, and it must at the same time all temperature differences in the world can be compensated. The whole chain of physical processes in the universe could then possibly be returning in a cycle itself, persisted in the end always repeated the universe as a whole is in a constant state forever. Rather, the universe would come as such on the whole, one after an aspiring goals development process. "



"The goal would be, as I said, the equalization of temperature differences, that is - in the sense of an organic being - the general's death. This final condition, then, of course eternal continuance of which is capable, would be but reached after the lapse of a finite time, almost, from any initial state counted as non-infinite speed and infinite distribution of matter in space, including means expected from any initial points in the can be thought at all. It would therefore reverse the final state to be reached with the world of eternity there would be."



"We see, therefore, at the end of our discussion made the following important alternative: either at the highest, most general and most fundamental abstractions of science overlooked essential points, or - if these abstractions are quite strict and universal - it can not the world of eternity time ago there, but it must be in one of today is not infinitely remote date by a not in the chain of the natural causal nexus grasped event were to say, by an act of creation. "



Actually, I should end Fick, who also claimed to me in a similar sense of necessity of a Creator is intended to show, very much. However, I must confess that it seems to me to be untenable, and indeed for the very simple reason, that is exactly the same conclusion, not only in relation to the final state of the world, but equally well in terms of any historical event in the future or the past can be done. The following example may illustrate this.



Napoleon the Third died in 1873. The year is designated by any previous year, at a finite stretch of time away from the year 1000 as 873 years, from 1000 BC 2873 years, and so on. Assuming now that the world existed since eternity, there would be passed by the infinitely distant Anfaugsmomente the world until the death of Napoleon III a long time, and the latter event should therefore not only in the year 1873, but has infinitely long before his time occurred.


If we knew the formula, from which the year calculated on the basis of what could be Clausius theory must die, the last organism, and if we are to that formula for the entry of

Education
Kronig was a founding member of the Berlin Physical Society.

References
1. Krönig, August. (1856), "Grundzüge einer Theorie der Gase" (A General Theory of Gases), Annalen der Physik, 99: 315-322.
2. (a) Kronig, August. (1874). The Existence of God and the Happiness of People: Materialistic Experience Philosophical Studies, in particular on the Question of God and Darwinism, over the selbstbeglückungstrieb as the foundation of Morality and Life-Wisdom and practical about the main teachings of Kant and Schopenhauer (Das dasein Gottes und das Glück der Menschen: materialistisch-erfahrungsphilosophische studien, insbesondere über die Gottesfrage und den Darwinismus, über den selbstbeglückungstrieb als Fundament der Lebensweishëit und praktischen Moral und über die Hauptlehren Kant's und Schopenhauer's) (Fick, 22+ pgs; Clausius, Warmetheorie, pgs. 388, 453; Darwinismus, pgs. 71-81, etc.; atome, 236; Goethe, 7, 80, 115, 154, 311, 340-41, 420; Gravitation, 141, 456; dynamic kraft, 329; energie, pgs. 443, 456; molecule, 329). Berlin: E. Staude.
(b) Fick, Adolf. (1869). “the forces of nature in their relationship”, Würzburg.
(c) Adolf Eugen Fick – Wikipedia.
3. Smith, Crosbie. (1998). The Science of Energy (pg. 241). University of Chicago Press.

External links
‚óŹ August Krönig – Wikipedia.

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